2019

Pension Schöller

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Schwank in 3 Akten,  von Laufs/Jacoby, schweizerdeutsche Übersetzungvon H.J. Hersberger und H.P. Feuz

Im Gartenrestaurant sitzen Eugen, Hironimus und Clarissa, welche von Ernst bedient werden. Etwas später trifft dann noch Bernhard, der Weltenbummler, ein. Da dieser viel zu erzählen weiss, wird rege geplaudert, wobei auffällt, dass Eugen einen Sprachfehler hat. Etwas später stösst Lea dazu, welche ihren Bruder (Florian) sucht. Von Freddy, ihrem Neffen, erfährt sie, dass er in Zürich zum "lädala"ist, damit er viele Souvenirs nach Hause mitnehmen kann. Als Florian dann im Restaurant eintrifft, ist er tatsächlich mit Paketen beladen. Währenddem er erzählt, was er alles eingekauft und erlebt hat, fordert ihn Lea auf, mit ihr nach Hause zu fahren. Da er aber noch weitere Geschäfte in Zürich erledigen möchte, muss Lea alleine zurück fahren.

Florian kommt dann mit seinem Neffen Freddy ins Gespräch. Er hat erfahren, dass Freddy sich selbstständig machen will, ihm aber das nötige Kapital dazu fehlt. Florian will ihm das nötige Geld geben. Die Bedingung ist aber, dass Freddy ihm dazu verhelfen soll, dass er einen Besuch in einem Irrenhaus in Zürich abstatten könne. Weil in der näheren Umgebung seines Wohnortes eine solche Anstalt gebaut werden soll, möchte Florian sich vorher einmal in einem solchen Haus umsehen, damit er mit eigenem Augen sehen kann, wie es dort zu und her geht. Freddys Freund, Ernst, ist zur Party in der Pension Schöller eingeladen und sieht darin die Gelegenheit, die beiden mitzunehmen, da  es an diesem Anlass einige Leute darunter haben soll, die unmögliche Sachen erzählen, welche kaum glaubhaft erscheinen. Florian soll dann im Glauben gelassen werden, er sei wirklich in einem Irrenhaus.

Alle dort erhaltenen Eindrücke muss er dann zuhause zuerst verarbeiten, wird dann aber nach und nach mit dem Erlebten konfrontiert. Dies führt zuletzt dazu, dass er völlig durchdreht, sich wie ein Irrer aufführt und deshalb dieses Stück bis am Schluss für Spannung sorgt

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2018

Mimi s Krimi

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Lustspiel in 3 Akten,  von Walter G. Pfaus (Neuberarbeitung 2005 von Fritz Klein) 

Edi Mösch, Junggeselle, betreibt ein Antiquitätengeschäft. Ein angeblicher Geschäftsmann hat ihn telefonisch benachrichtigt, dass er ihm die bekannte Gold-Statue "Xenofa" für 200.000.-- verkaufen möchte. Ein wahrlich sensationeller Ankaufspreis. Einzige Bedingung: Das Geld muss bar zur Verfügung stehen.. Edi besorgt sich das Geld und schliesst es in seinen Tresor. Sein Freund Hans, ein Schürzenjäger, kommt bei ihm auf Besuch und konfrontiert ihn damit, dass seine neueste Eroberung aus Liebe zu ihm , den Ehemann umgebracht hat. Er verlangt von Edi, dass er seiner "Täterin" Unterschlupf gewähren soll, das es bei ihm zu Hause wegen seiner Frau nicht möglich ist. Mimi, Edis Nachbarin, ist mit einem Polizisten verheiratet gewesen und bemuttert Edi. Ihre Leidenschaft: Krimis. Hans, trotz seinen Eskapaden ist sehr eifersüchtig. Vor allem darum, weil seine Frau ein wenig in Edi verliebt ist. Im Haus befinden sich nun mehrere Personen, die voneinander nichts wissen dürfen. Als nun der Ex-Mann von Mimi auftaucht und der Tresor ausgeräumt wird, ist das Chaos perfekt. Wer ist der Täter oder die Täterin und hat es überhaubt einen Mord gegeben? Oder war das alles ein Plan um gewisse Leute zu täuschen ?

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2017

E schlächti Uusred

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Lustspiel in 3 Akten von Hans Lellis / Breuninger-Verlag Aarau

Bei der Familie Rieger erwartet man aus Kanada den Sohn mitsamt der noch unbekannten, reichen Schwiegertochter. Der daheimgebliebene Sohn versteht die Aufregung über das Getue seiner Mutter überhaupt nicht. Vor allem da man seine Freundin, welche am Theater spielt, nicht akzeptiert. Der Vater ist zudem mit seinem Freund am Vorabend noch auf einem grösserem Umtrunk in der Stadt gewesen, was die Laune seiner lieben Frau auch nicht gerade hebt, da sie nach wie vor der Meinung ist, ihr Mann und dessen Freund hätten unehrenhaften Absichten bei den nächtlichen Ausflügen. Selbstverständlich passiert was passieren muss. Am Morgen kommt plötzlich aus dem Gästezimmer Lilly, die Sängerin vom Vorabend. Hans glaubt zu träumen. Seine Frau läuft dazu. Was nun? Doch im Moment kann die Situation noch gerettet werden, da seine Frau glaubt, dass dies die früher eingetroffene Schwiegertochter ist. Doch dann taucht der Sohn auf, der seine Frau gar nicht kennt. Hans wird es immer ungemütlicher. Da taucht nochmals ein rettender Engel auf, der ihn vorerst nochmals hoffen lässt, dass sich alles zum Guten wende.

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